Arek Kucharski ist geschockt. Vor knapp einer Woche haben die Flammen sein Lebenswerk zerstört, wie er gegenüber "Tele M1" sagt. Die Feuerwehr hatte die Flammen zwar schnell unter Kontrolle, dennoch beläuft sich der Sachschaden auf über 200'000 Franken.

Ganz verbrannt seien nur vier Maschinen, aber auch die restlichen Motorräder seien aufgrund des Russes und der Schwefelsäure kaum reparierbar. Laut ersten Polizeiermittlungen sei der Brand durch eine defekte Batterie ausgelöst worden.

Auch im Obergeschoss der Werkstatt sei die Zerstörung riesig. Helme und Motorradbekleidung – Kucharski muss alles wegwerfen.

Der Werkstattbesitzer weiss noch nicht, ob er die Werkstatt renovieren oder sie an einem neuen Standort wieder aufbauen will. Klar sei aber, dass er weiter in der Branche tätig sein will. "Die Werkstatt ist mein Ein und Alles. Ich habe nichts anderes", sagt er zu "Tele M1". (len)