Baden

Strenger Sitzplan, lockere Atmosphäre – neuer Stadtrat hat Arbeit aufgenommen

Von links: Regula Dell’Anno (SP, neu), Ruth Müri (team), Daniela Berger (SP), Patrick Schärer (Verwaltungsleiter), Gemeindeammann Geri Müller, Marco Sandmeier (Stadtschreiber Stellvertreter), Vizeammann Markus Schneider (CVP), Roger Huber (FDP) und Matthias Gotter (CVP, neu, v.l.).mathias marx

Von links: Regula Dell’Anno (SP, neu), Ruth Müri (team), Daniela Berger (SP), Patrick Schärer (Verwaltungsleiter), Gemeindeammann Geri Müller, Marco Sandmeier (Stadtschreiber Stellvertreter), Vizeammann Markus Schneider (CVP), Roger Huber (FDP) und Matthias Gotter (CVP, neu, v.l.).mathias marx

Der neue Stadtrat hat die Legislatur in Angriff genommen. Mit dabei auch die neuen Stadtratsmitglieder Regula Dell’Anno (SP) und Matthias Gotter (CVP). Stadtammann Geri Müller stellt den Neuen ein gutes Zeugnis aus.

Pünktlich um 8 Uhr hat der neu konstituierte Stadtrat gestern seine Arbeit und somit die neue Legislatur in Angriff genommen. «Und, wie verlief die erste Sitzung?», wollte die az von den neuen Stadtratsmitgliedern Regula Dell’Anno (SP) und Matthias Gotter (CVP) wissen. «Ich fühle mich sehr gut aufgenommen», sagt Gotter. Natürlich kenne er seine Stadtratskollegen schon lange, und doch sei er ein wenig nervös gewesen», gesteht Gotter. «Ich bin sehr angetan von der Sitzungsatmosphäre; wir diskutierten sachlich und ohne jegliche Parteicouleur über die Geschäfte.» Aller Sachlichkeit zum Trotz sei aber auch immer wieder mal ein Spruch gefallen oder gelacht worden. Auch Dell’Anno spricht von einem geglückten Start und präzisiert: «Ich habe mich während zweier Monate auf diesen Moment vorbereitet, und meine Stadtratskollegen kenne ich ja schon sehr gut; insofern war es kein Kaltstart.»

Wie es sich gehört, nimmt Stadtammann Geri Müller am Tischkopf Platz; zu seiner Linken Vizeammann Markus Schneider. Danach sind die Stadträte nach dem Anciennitätsprinzip und Wahlergebnis platziert – mit dem zufälligen Resultat, dass drei Frauen drei Männern gegenübersitzen. Müller stellt den beiden Neuen ein gutes Zeugnis aus: «Sie waren sattelfest, wirkten dossiersicher und haben sich nicht verzettelt.»

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