Schweizer WM-Auftakt

Zubers Juniorentrainer verrät: «Kopfbälle waren früher nicht seine Stärke»

Schweizer WM-Auftakt: Ein Unentschieden-Sieg

Schweizer WM-Auftakt: Ein Unentschieden-Sieg

Die Begeisterung nach dem 1:1 gegen Brasilien ist riesig. Steven Zuber ist stolz, der Bundesrat gratuliert und die Fans jubeln.

Jubel bei den Schweizer Fussballfans nach dem 1:1 gegen Brasilien. Der gefeierte Mann ist Torschütze Steven Zuber. Für einmal steht der schüchterne Hoffenheimer im Mittelpunkt. Sein ehemaliger Junioren-Trainer Giuseppe Acciarito jubelt ebenfalls und erinnert sich an seinen Schützling.

Keine Pause für Steven Zuber und die Schweizer Nati. Heute, einen Tag nach dem 1:1 gegen Brasilien stand schon wieder ein Training auf dem Programm. Alle Augen sind dabei auf den Torschützen Zuber gerichtet. Der sagt gegenüber Tele M1: "Deine Arbeit wird belohnt. Das macht mich stolz."

Stolz ist auch der ehemalige F-und E-Junioren-Trainer von Steven Zuber Giuseppe Acciarito. Er hat das Spiel zu Hause mit seiner Frau geschaut. Bei Zubers Kopfball-Tor hält es ihn nicht mehr auf seinem Sitz. "Es hat mich gefreut, dass ausgerechnet er gegen einen Gegner wie Brasilien das Tor machen durfte", sagt er am Tag danach.

Glaubt man seinem ehemaligen Trainer, waren Kopfbälle zu Juniorenzeiten nicht Zubers Stärke: "Steven war vor allem schnell. Wenn er den Ball bekommen hat, ist er oft an allen vorbei und allein aufs Tor gelaufen und hat den Ball reingeschoben. Seine Schüssen hatten eine enorme Wucht. Der Goalie war meistens machtlos."

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