Auch gestern formierte sich in alter Tradition ein zunächst unorganisierter Haufen aus aktiven und noch nicht aktiven Fasnächtlern zur Choreografie. Eine Tanz- und Hüpfeinlage, die kaum ein «Honolulese» noch einstudieren muss. Zur Harmonie der altbekannten Guggen-Tonfolge des «I mah nümm» setzte sich der närrische Tatzelwurm vom Kronenplatz aus Richtung Hauptgasse in Bewegung.
Im «Fahrtwind» der Altstadtpolonaise trockneten auch die dicksten Abschiedstränen über die heute zu Ende gehende Fasnacht. (ak)